Crepes-Pfannen

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Die Pfannkuchen-Pfanne hat einen abgesenkten Rand, damit die Pfannkuchen gut gewendet werden können. Bei der Wahl der Pfanne sollte eine mit Antihaftbeschichtung gewählt werden. Deshalb ist eine Pfanne aus emailliertem Gusseisen eine clevere Wahl.

Gusseisen, das robuste Material, leitet die Hitze gut und die gesamte Oberfläche der Crepes-Pfanne wird gleichmäßig erhitzt.

Wenden Sie die Pfannkuchen mit einem Silikonwender* mit flexiblem Hals, sofern Sie keine Übung mit anderen Methoden haben.

Gusseiserne Crepes-Pfanne

  • Crepes-Pfanne aus Gusseisen ist für sämtliche Kochflächen einschließlich Induktion geeignet.
  • Sie kann zum Überbacken in den Backofen gestellt werden, um z. B. auch hausgemachte Pizza zu backen.
  • Sehr gut geeignet ist sie auch für die Zubereitung von Spiegeleiern.
  • Der Durchmesser beträgt gewöhnlich 24 cm - 28 cm.

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Welche Pfanne für Crepes 

Pfannkuchen, Crepes, Palatschinken, Eierkuchen, Plinsen, Pancakes, Blinies ... Hell oder dunkel, dick oder dünn, fluffig oder kross, süß oder salzig ...

Wussten Sie, dass eine Crepes- oder Pfannkuchenpfanne eine spezielle Form hat? Sie ist flach und hat einen abgesenkten Rand. Aufgrund dieser Konstruktion können die Pfannkuchen einfacher umgedreht werden.

Die Pfannenoberfläche muss antihaftbeschichtet sein, was aber nicht unbedingt bedeutet, dass es sich um eine teflonbeschichtete Pfanne handeln muss. Das Gegenteil ist der Fall. Für die Zubereitung von Pfannkuchen sind Edelstahlpfannen recht gut geeignet oder natürlich -  für echte Feinschmecker noch besser - Gusseisenpfannen.

Crepes Pfanne Gusseisen

Bei der Zubereitung von Pfannkuchen aller Art ergeben sich bei der Verwendung einer gut (nicht auf der höchsten Stufe!) vorerhitzten Gusseisenpfanne hervorragende Ergebnisse in Form von zarten Pfannkuchen oder Crepes mit knusprigen Rändern. Solche Pfannkuchen verschwinden garantiert schneller vom Teller, als Sie mit der Herstellung hinterherkommen.

Gusseiserne Crepes-Pfanne  ist zudem für sämtliche Herdtypen geeignet: Elektrische Kochflächen, Ceranfelder, Gasherde und natürlich auch für Induktionskochfelder.

Pfannkuchen aus der Gusseisenpfanne schmecken fantastisch, vor allem wenn sie in einer Roh-Gusseisenpfanne zubereitet werden, die über die sog. Patina einer regelmäßigen Verwendung verfügt. Gusseisen bekommt im Laufe der Zeit immer bessere Eigenschaften.

Eine Gusseisenpfanne ist ehrlich, massiv, mit einem festen, ebenen Boden, der keinesfalls verbogen ist. Es dauert ein wenig, bis sie erhitzt ist. Aber dann gibt sie die Wärme lange und gleichmäßig ab. Sofern Sie sich an eine Gusseisenpfanne und den damit verbundenen Zubereitungsstil gewöhnen, dürfen Sie sich auf kulinarische Spitzenergebnisse aus Ihrer Küche freuen.

Sofern Sie eine Gusseisenpfanne mit emaillierter Oberfläche haben, hat diese Pfanne gegenüber der Rohgusseisenpfanne den Vorteil einer einfacheren Pflege und noch bessere Anti-Anhaftungseigenschaften.

Gusseisenpfannen sind schwer und robust - denken Sie nicht einmal daran, die Pfannkuchen in der Luft zu wenden! Das Umdrehen der Pfannkuchen klappt perfekt mit einem Silikon-Pfannenwender.

Gusseisen hat einen erhöhten Pflegebedarf. Dies betrifft vor allem das Roh-Gusseisen, das nicht emailliert ist.

Gusseisenpfannen gehören nicht in die Spülmaschine. Ganz allgemein wird Gusseisen-Kochgeschirr mit einem weichen Schwamm manuell abgespült. Es dürfen keine abrasiven Drahttschwämme oder aggressive Scheuerpulver eingesetzt werden.

Weitere Anwendungen von Pfannkuchen-Pfanne

Eine Pfannkuchen-Pfanne wird noch für weitere Anwendungen eingesetzt als zur Zubereitung von Pfannkuchen, Palatschinken oder Crepes. Sehr gut geeignet ist sie auch für Spiegeleier, Kartoffelpuffer und Rösti, Omeletts oder sonstige Flach-und Plattgerichte.

Sofern die gusseiserne Crepes Pfanne keinen Holzgriff hat, können Sie diese auch zum Backen im Backofen einsetzen. Mit der Pfannkuchenpfanne können Sie  dann z. B. eine Pizza oder ein Fladenbrot backen.

Pfannkuchenpfannen gibt es üblicherweise mit Durchmessern zwischen 20 - 30 cm. Idealerweise sollte Pfannkuchen- bzw. Crepespfanne einen Durchmesser von 26 - 28 cm haben. Ein Pfannkuchen aus einer solchen Pfanne hat die gerade richtige Größe und derjenige, der an der Pfanne steht, muss nicht befürchten, dass ihm ein zu großer Pfannkuchen kaputtgeht.

Wie macht man Crepes in der Pfanne

Pfannkuchen sind nicht schwer zu machen. Sofern sie aber nur selten zubereitet werden, kann man aus der Übung kommen. Um goldbraune Pfannkuchen zu erhalten, ist es nötig, den Teig richtig herzustellen und die Pfanne gut vorzuerhitzen.

  1. Eine Gusseisenpfanne braucht etwas Zeit, um richtig heiß zu werden. Lassen Sie Ihre Gusseisenpfanne 2 - 3 Minuten auf höherer Stufe vorerhitzen. Es hängt nun davon ab, welches Kochfeld Sie haben: Ein Induktionsfeld oder  ein Gasherd erhitzt die Pfanne schneller als ein Elektro- oder Ceranfeld.
  2. Stellen Sie die Temperatur dann auf mittel ein und geben Sie einen Tropfen Öl auf die Pfannenoberfläche. Sobald das Öl in der Pfanne zu fließen beginnt, ist die Pfanne ausreichend für die Zubereitung der Pfannkuchen vorerhitzt.
  3. Nehmen Sie die Pfanne nun vom Kochfeld und gießen Sie Ihren Teig mit einem Schöpfer auf die Oberfläche der Pfanne. Verteilen Sie mittels Kreisbewegungen der Pfanne den Teig gleichmäßig auf der Oberfläche und stellen Sie die Pfanne dann zurück auf die Kochplatte.
  4. Backen Sie den Pfannkuchen dann ca. 2 - 3 Minuten, bis der Teig fest wird und gewendet werden kann. Schieben Sie den Silikonwender mit dem beweglichen Hals unter den Pfannkuchen und drehen diesen vorsichtig um (sofern er festklebt, lösen sie vorher den Rand ab). Die zweite Seite wird kürzer gebraten, zwei Minuten dürften ausreichend sein.

Und wie viel Teig benötigt man für einen Pfannkuchen? Dies hängt vom Pfannendurchmesser ab. Bei Pfannen mit einem Durchmesser von 26 - 28 cm genügt zumeist ein (voller) Schöpflöffel mit Teig.

Das Wenden der Pfannkuchen oder Crepes

Mit dem Wenden der Pfannkuchen kann es manchmal ein wenig schwierig werden - sie können manchmal an der Oberfläche festkleben und zerreißen dann beim Wenden. Sofern der Teig richtig zubereitet wurde und die Pfanne gerade richtig erhitzt ist, sollte es aber keine Probleme geben.

Pfannkuchen aus der Gusseisenpfanne wenden Sie am besten mit dem Pfannkuchenwender. Der ideale Wender ist der flache und flexible Silikonwender, der es Ihnen leicht ermöglicht, damit unter den Pfannkuchen einzudringen, diesen mit der großen Oberfläche anzuheben und dann einfach mit einer Handbewegung zu wenden.

Welches Öl ist für Pfannkuchen ideal?

Pfannkuchen werden am besten mit Schweineschmalz zubereitet, eine weitere gute Wahl ist Rapsöl, das einen hohen Rauchpunkt hat. Alternativ kann Kokosöl oder Butterschmalz, das sog. Ghee verwendet werden.

Zum Backen genügt eine dünne Scheibe des Fetts oder ein paar Tropfen Öl (höchstens ein Teelöffel pro Pfannkuchen). Der Pfannkuchen sollte keinesfalls im Öl schwimmen, er wäre dann viel zu fettig.

Grundrezept für Pfannkuchen

  • 2 Eier
  • 250 g Mehl Typ 405
  • 600 ml Milch
  • Eine Prise Salz
  • Schweineschmalz oder Öl für die Zubereitung
  1. Die Milch lauwarm (nicht zu heiß!) erhitzen, dann die beiden Eier hinzufügen und mit dem Schneebesen verrühren.
  2. Dann eine Prise Salz sowie das Mehl beifügen und gut verrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
  3. Mindestens 20 Minuten ruhen lassen. Warum Crepes Teig ruhen lassen? Der Teig geht auf und die Zutaten verbinden sich dann besser, was dazu führt, dass die Pfannkuchen bei der Zubereitung fester sind und nicht leicht zerreißen.
  4. Zur Zubereitung der Pfannkuchen den Teig nun mit einem Schöpflöffel in der auf der mittleren Stufe erhitzen Pfanne durch Drehbewegungen verteilen und für drei Minuten auf der ersten Seite und für ca. zwei Minuten auf der zweiten Seite backen.

Pfannkuchen - was dazu?

Die mit diesem Grundrezept hergestellten Pfannkuchen können auch salzig, d. h. mit Spinat, Schinken und Käse zubereitet werden. Wer es süß mag, fügt dem Teig für die süße Pfannkuchenvariante noch einen Löffel Zucker bei.

Fazit

Eine Crepes- oder Pfannkuchenpfanne ist rund und wird zumeist mit einem Durchmesser von 20 cm bis 32 cm verkauft. Der gebräuchlichste Pfannendurchmesser ist 26 - 28 cm.  Die Pfanne sollte flach sein und über einen höchstens 2 cm hohen, abgesenkten Rand verfügen. Das Gewicht der Pfannkuchenpfanne hängt vom Material ab, aus dem diese hergestellt wurde: Am leichtesten sind Alupfannen, am schwersten und robustesten die gusseisernen.

Die Griffe der Pfannkuchen bzw. Crepespfannen sind gewöhnlicherweise aus Holz, Kunststoff oder direkt aus dem hergestellten Metall der Pfanne, was zumeist bei Gusseisenpfannen der Fall ist. Sofern der Griff nicht aus Holz oder Plastik ist, kann die Pfanne in den Backofen getan werden, um z. B, eine Pizza zu backen.

Die Pfannenoberfläche muss antihaftbeschichtet sein, damit die Pfannkuchen einfach gewendet werden können und nicht zerreißen. Am häufigsten werden teflonbeschichtete Pfannen, Edelstahlpfannen, Gusseisenpfannen mit Patina oder emaillierte Gusseisenpfannen gewählt.

Bei der Wahl muss der Kochplatten-Typ berücksichtigt werden. Nicht jede Pfanne ist z. B. für einen Induktionsherd geeignet. Gusseisenpfannen sind für jedes Kochfeld geeignet.